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1 project  2003/2004  Twee Wieken Grundschule - Zwijndrecht, Niederlande - Photo album
Worvort

Wir möchten in unserer Dissemination die Zusammenarbeit der 4 Jahren, die Programme der Schulen in den EU-Ländern, ihre Erziehungsprinzipien bekannt machen. 
Wir haben uns im Projekt Comenius I. im Thema Zusammenarbeit der Schulen erfolgreich beworben. Wir hatten die Angelegenheit, dass jedes Jahr 3-7 Lehrer das System der Institutionen anderer Länder kennen lernen, besonders die Integration der Kinder, die in nachteiliger Lage leben  im Rahmen des „Inclusive practice” Projektes.
Obwohl wir nicht lebenswahr berichten können, aber wir können mit guten Ideen, mit der Darstellung der verschiedenen Lebensphilosophie in der Bildung der heimatlichen Anschauung  helfen. 
Ich wünsche jeden Lesern unsere Arbeit brauchbar zu studieren, wünsche ähnliche Erlebnisse und ermuntere allen die Projektmöglichkeiten auszunutzen. 

Frau Vera Alexa Hadobás - Schulleiter
 

Vorbereitender Besuch

Für uns waren sehr aufregend der Flug und die Ankunft in Amsterdam, in einem der größten Flughäfen der Welt. Wir haben mit der Schnellbahn die übrig gebliebenen 200 Km  nach Zwijndrecht zurückgelegen. Zwijndrecht ist eine kleine Stadt nicht weit von Antwerpen. Am Bahnhof wurden wir recht herzlich von unseren holländischen Gastgebern empfangen. Die Kleinstadt mit 50000 Einwohnern überwältigte uns mit ihrer Entwicklung, mit vielen Menschen, die Rad fahren, mit den Fenstern, die keine Gardinen haben, die sind Symbole ihrer Lebensauffassung. Nachdem alle Partner angekommen waren, nahmen wir am Schulbesuch teil. Wir bewunderten die Ruhe, was diese komplexe Anlage mit ihren Kindern uns strahlte.
 

Vorstellung der holländischen Schule

Die Schule ist „Zwei Flügel“ genannt, ihr Passwort ist „Mit eigenen Flügeln in die Welt“. Der Unterricht begann um 8.30. und dauerte bis 11. 45. Die Kinder aßen zu Mittag. Den Schülern im 1-4. Jahrgang an drei Nachmittagen pro Woche, den älteren Schülern an vier Nachmittagen pro Woche geht der Unterricht von 13.30. bis 15.20. noch weiter Also sie haben freie Nachmittage. Wir erfuhren, dass im Schulgebäude befinden sich noch eine Kinderkrippe, ein Kindergarten, und hier lernen Schüler in einem kirchlichen Flügel und in einem Privatflügel auch. Die holländischen Pädagogen haben auf sich den Unterricht der behinderten Kinder genommen. Eine Klasse unterrichtet eine Lehrerin ein Schuljahr. Die Klasse hat eigenes Klassenzimmer, es ist so gut ausgestattet, dass sich in der Schule nur 10 m2 Kabinett befindet. Die Plätze für die Gruppen wurden mit Regalen ausgebildet, alle Instrumente, Hilfsmittel waren bei der Hand. Bei den kleineren es besonders charakteristisch – /Puppenecke, Bauecke usw./ 

Die Eltern bezahlen 36E Beitrag pro Jahr. Am Ende des Schuljahrs bekommen sie einen Bericht über die Arbeit der Schule. Die Arbeit leiten ein Schulleiter und ein Stellvertreterdirektor in dem anderen Gebäude. Außer ihnen braucht noch die Schule einen Koordinator in der Grundstufe und in der Oberstufe, einen Schulmeister, und einen Aushilfslehrer. In der Stadt betätigen sich alle Schulen unter der Leitung eines Schulleiters, zwischen 4-12 Jahren in 5 Mitgliedschulen. 
„Die zwei Flügel sind eine Schule, wo jede Lebensüberzeugung ihren Platz bekommt, wo die Teilnahme und die gemeinsame Verantwortung der Eltern große Rolle spielt. Für die Schule ist die Offenheit sehr charakteristisch.“ Ich habe aus ihrem Ars Poetik zitiert.

Sie stellen den öffentlichen Unterricht so vor, wie den Treffpunkt der Lebensüberzeugungen, wo ein guter Unterricht ohne Zwang läuft. Die Kinder und die Eltern verhehlen ihren Unterschied in ihrer Äußerung, ihre Auffassung, ihre Lebensüberzeugung nicht, sondern sie benutzen es aktiv, wie Ausgangspunkt zum Unterricht. So lernen die Kinder miteinander und über einender inzwischen ehren sie ihre Identität. Sie richten Aufmerksamkeit auf das Verhalten miteinander, sowie auf die Werte und auf die Normen. Jedes Kind ist einzigartig in seiner Art.
Ihr Unterricht verwendet große Sorgfalt auf die sozial-gefühlsmäßige, kognitive, sinnesorganische, motorische und kreative Entwicklung. Sie arbeiten dafür, dass die Kinder sich wohl fühlen, sonst können sie nicht gut lernen. Dazu ist die Abstimmung unerlässlich, die Lehrer konsultieren miteinender, Ruhe, Ordnung, System bestimmen die Atmosphäre der Schule.
Das eine Kind ist anders, wie das andere, das eine beendigt den Grundstoff, das andere macht auch extra Aufgaben. Auch hier sind solche Klassen, wo die Klassenzahl klein ist, und sie haben ihre Patenschaft. Die Aufgaben der Kinder können während der selbständigen Arbeit auch verschieden sein. Die Stunde wird so organisiert, dass die Kinder immer mehr selbständiger werden. Während der Stunde konnten die Schüler ihren Platz und ihr Klassenzimmer verlassen. Sie gingen zum Beispiel in die Aula, wo die Computer untergebracht waren und sie konnten selbständig mit dem Computer arbeiten. Bei den Holländern ist die Aufgabe die Kinder selbständiger zu erziehen, das heißt für die Kinder Verantwortung zu übernehmen in der Beziehung des Lehrstoffes und der Arbeit. 
Im Unterricht werden die Landesarbeitsblätter und die Materialien im Interesse der Qualität /z.B. die Abschlussprüfung für die 8-te Klasse/. Die Schule bekommt eine Zensur, und das ist eine Vergleichmöglichkeit. In den 1-4-8-ten Klassen lassen die Lehrer mit den Schülern Frageblätter ausfüllen, so erfahren sie ob sich ihre Schule entsprechend ihrer Erwartungen betätigt. Sie arbeiten Jahr für Jahr in europäischen Projekten, sie möchten den Unterricht die Kultur in den verschieden Ländern kennen lernen, so möchten sie die Partnerschaft unter den Kindern entwickeln.
In Zwijndrecht arbeiten alle Kinderkrippen, Kindergärte und Schulen zusammen. Sie benutzen Datenblätter, in denen sich die Daten der Entwicklung des Kindes befinden. Mit Hilfe dieser Informationen können sie die weiteren Aufgaben im Interesse der Entwicklung des Kindes aufbauen. Die Kinder, die sich langsamer entwickeln, können in dem früheren Stadium Hilfe bekommen, man kann sofort die individuelle Bildung beginnen.
In der Grundstufe, in der 1-2. Klasse unterhalten sich die Kinder im Kreis, sie können entweder sitzen oder stehen. Sie passen auf einender, sie erlernen in Worte erfassen ihre Gefühle, Erfahrungen, dadurch vermehren sie ihren Wortschatz. Während des Gesprächs singen und turnen sie. Im Allgemeinen schließt ein Kreis die Vormittage und auch die Nachmittage. Sie lernen in den verschiedenen Ecken /Puppenecke, Bauecke/.
In der 1-ten Klasse mit 4 Jahren ist die Betonung auf den Regeln, auf der Regelmäßigkeit, auf dem Zusammenspielen, auf der Verfassung der Techniken. 
In der 2-ten Klasse ist das Ziel das Lesen, das Schreiben und das Rechnen, die Grundfertigkeiten zu entwickeln. Sie richten große Aufmerksamkeit auf das Verständnis der Begriffe. /links, rechts, erste letzte usw./. Die Ausbreitung der Kinderwelt realisiert sich in den Projekten, /z.B. Jahreszeiten, Verkehr, Feste, Körper, Ernährung/.
In der 1-2-ten Klasse /4-5 Jahre/ wird große Sorgfalt auf die entsprechende Bewegung der Kinder verwendet, damit ihr natürliches Bewegungsbedürfnis erledigen. Die motorische Fertigkeit des Kindes entwickelt sich, es erlernt im Raum orientieren, entwickelt sich sein soziales und gefühlsmäßiges Verhalten, es erlernt sich an den anderen anpassen. Morgens und nachmittags bewegen sich die Kinder eine Stunde. Jedes Kind hat ein Buch, in dem seine Arbeiten gesammelt werden. 
In den 3-4-ten Klassen /6-7 Jahre/ verwenden noch oft den Kreisform, und befinden sich auch die verschiedenen Ecke. Beim technischen Lesen helfen die Schüler der höheren Stufe. Neben dem Lesen bekommt große Betonung auch das Schreiben. Als die Schüler lesen beginnen, beginnen sie einige Buchstaben schreiben. Auf diese Art begründet das Schreiben das Lesen. Alle Aufmerksamkeit wird für das Lesen widmen. 
Bei den Kindern mit 8-12 Jahren /hier gehören sie schon zur Oberstufe/ trennen sich die Fächer. Sie streben sich nach der Vielfältigkeit, sprechen, aufpassen, lesen, schreiben, aufsetzen, buchstabieren. Diese sind die Primärfertigkeiten. Zweimal im Jahr lassen sie CITO-Kontrolle schreiben, /Landesmaterial/ in den Themen Buchstabieren und verstehendes Lesen. In der 3-ten Klasse ist das Ziel sicher zu lesen. Jede Woche halten sie 4 Beschäftigungen in Lesen, an denen unabhängig davon, auf welchem Niveau die Schüler stehen, nehmen alle Schüler der 4-5-6. Klassen teil. Wichtige Rolle spielen das verstehende Lesen, das stille Lesen die Computerübungen und die didaktische Hilfe. Die Mathematik wird mit Pluspunkten unterrichtet. Der Lehrer geht aus den Alltagsbeispielen aus. Der Lehrer wirft ein Problem auf und die Kinder suchen zusammen die Lösung. Zweimal im Jahr schreiben die Schüler Schlussarbeiten, mit diesen Kontrollarbeiten achten auf das Niveau des Mathematikunterrichtes. 
Die Schüler, die 11-12 Jahre alt sind /7-8. Klasse/ lernen Englisch. Unsere Umweltkunde wird bei ihnen Weltorientierung genannt. Das Ziel ist die Erkennung die Vergangenheit und die Gegenwart der Erde. Mit 11 Jahren legen die Schüler in Verkehrskenntnissen eine Prüfung ab. Auch in der 7-8. Klasse lernen sie Geographie, Geschichte, Topographie. Sie üben mit Leseverstehen die Computerkenntnisse. Musik, Kunst und Basteln werden Selbstausdruck genannt. Dieses Fach wird von einem ausgebildeten Lehrer unterrichtet.


Gemeinsame Entscheidung über den Inhalt des Projektes

Nachdem wir die Schule besichtigt hatten, fand die Beratung der Partner. Auf dieser Beratung haben wir festgestellt, dass die gemeinsame Sorge der vier Schulen die Erziehung und der Unterricht der nachteiligen Kinder ist. In den Mittelpunkt unseres Projekts stellten wir die Beschäftigung mit den körperlich behinderten, ausländischen, finanziell nachteiligen, aber begabten Kindern. Wir sind übereinkommen darüber, was für eine gemeinsame Arbeit machen werden. So ist der Inclusive practice Projekt geboren. Das Ziel des Projekts ist Chancegleichheit für die Kinder mit verschiedenen Fähigkeiten und mit verschiedenen Bedürfnissen zu sichern, und die Verwirklichung des integrierten Unterrichts. Erfahrungsaustausch, Einbau in den Unterrichtsplan. Wir verteilten die Aufgaben. Die holländische Schule wird der Koordinator, die englische Schule macht die Administration, die deutsche Schule macht den Experimentunterricht in ihrer Schule bekannt, wir, die ungarische Schule schreiben den Partnerkindern E-Mails auf Englisch und auf Deutsch. Neue Methode zu sammeln und schicken für die Partnerschulen. Das ist ein Schulentwicklungsprojekt. Unser Ziel war, dass die Partnerschulen werden einander in dem integrierten Unterricht helfen. Am Abend fuhren wir mit dem Schiff nach Rotterdam und aßen zusammen Abendbrot.

















Comenius Socrates Project partners
Twee Wieken Grundschule, Zwijndrecht, Niederlande Karl Zink Grundschule, Ilmenau, Deutschland
Móricz Zsigmond Grundschule, Nyíregyháza, Ungarn Moons Moat Grundschule, Redditch, England
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